Bundesweite Interessenvertretung für Männer – Neue Männerrollen. – Widersprüchliche Erwartungen an Männer. – Veränderungen in der Berufswelt. – Interesse an gleichberechtigten Partnerschaften...
Das sind nur einige Stichworte, die das Mann sein im 21. Jahrhundert beschreiben. 
Aktuelle Leitbilder von Vaterschaft. – Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Mann sein ist eine Sache der individuellen Identität. Aber auch der gesellschaftlichen Erwartungen und Bedingungen. Viele Fragen tun sich auf. Es ist an der Zeit, dass Männer sich zusammentun, um ihre Anliegen öffentlich zu formulieren und dafür gezielt einzutreten. Die Zeit ist reif für ein „Bundesforum Männer“: Interessenvertretung, Diskussionsforum und (gesellschafts-) politischer Akteur. Damit die Themen wahrgenommen werden, die Männer tatsächlich betreffen.
Mit dem Ziel einen solchen Verband zu gründen, wurde im September 2009 das „Netzwerkprojekt Bundesforum Männer“ ins Leben gerufen. Es wird getragen von der Gemeinschaft Katholischer Männer Deutschlands und der Männerarbeit der EKD (Federführung) und auf ein Jahr finanziert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.



